Freitag 30. Juli 2010 von Pla
Im Jahr 2011 wird in Deutschland gezählt. Da keine flächendeckenden Register mit Bestandsdaten zu Gebäuden und Wohnungen existieren, plant das Statistische Bundesamt eine Gebäude- und Wohnungszählung für alle Wohngebäude – den Zensus 2011. Auskunftspflichtig sind alle Eigentümerinnen und Eigentümer von Wohnraum. Damit sind Wohnungsunternehmen gefordert, eine Fülle von Informationen aufzubereiten und weiterzugeben. Neben den allgemeinen Gebäudedaten benötigen die Ämter zu jeder Immobilie festgelegte Merkmale – so die Art des Gebäudes, die Anzahl der Wohnungen, Baujahr, Heizungsart, Fläche – die elektronisch übermittelt werden.
Praxishinweise gibt der Vortrag “Zensus 2011: Gebäude- und Wohnungszählung“ von Michael Neutze, Referatsleiter für Gebäude- und Wohnungszählung im Statistischen Bundesamt in Wiesbaden, am 13. September auf der ImmoCom 2010.
Kategorie: Hintergrundinformationen, Programm |
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Dienstag 13. Juli 2010 von Pla

Die PrimaCom ist seit 1998 als Kabelnetzbetreiber im Multimedia- und Telekommunikationsmarkt aktiv und verfügt heute über den leistungsfähigen Breitbandzugang zu rund einer Million angeschlossenen Haushalten in Deutschland. Die Kunden werden mit dem TV-Signal und immer häufiger mit digitalen Programmpaketen, Internet-Zugang und Telefonanschluss über das leistungsstarke Breitbandkabel versorgt. Als nationaler Anbieter mit regionalem Fokus ist PrimaCom im gesamten Kerngebiet Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern sowie auch in zahlreichen westdeutschen Schwerpunktregionen präsent.
Die PrimaCom ist Premiumpartner der ImmoCom.
Kategorie: Aussteller, Partner |
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Mittwoch 24. Juni 2009 von Pla
Dr. Ingo Rollwagen ist Analyst für Zukunftsfragen bei Deutsche Bank Research. Er untersucht, wie sich Wertschöpfungspotenziale entwickeln. Auf der ImmoCom erklärt er, warum die Immobilienbranche zukünftig stärker mit den eigenen Kunden und vor allem mit dem eigenen Mieter zusammen arbeiten sollte.
Kurzer Blick auf Deutschland im Jahre 2020. Worauf müssen sich Wohnungsunternehmen einstellen?
Man kann die Zukunft natürlich nie genau voraussagen, doch vor dem Hintergrund langfristiger Entwicklungen lassen sich einige Tendenzen identifizieren, die hoch wahrscheinlich sind. So wird im Zuge der wachsenden Bedeutung von Energieeffizienz und Kosteneffizienz der Druck auf die Sanierungsaktivitäten, vor allem auch auf die Energie- und Heizungssysteme extrem wachsen, dabei werden auch die Gasetagenheizungen auf den Prüfstand gestellt.
Gerade auch in gehobenen Segmenten wird die Bedeutung von Klimaanlagen zunehmen. Vor dem Hintergrund der wirtschaftlichen Entwicklungen ist es zudem wahrscheinlich, dass noch mehr Menschen aus ländlichen Gebieten wegziehen werden. In einigen Ballungsräumen und vor allem in Zentren der Forschung und Entwicklung werden die Ausgaben fürs Wohnen steigen. Mein Kollege Tobias Just hat hierzu gerade eine Studie veröffentlicht, die diesen Trend beschreibt. (Welche Wohnungsmärkte trotzen der Krise? Auf Unistädte achten. 5. Juni 2009. In: www.dbresearch.de)
Wie werden wir damit zurecht kommen, dass es immer mehr ältere Menschen geben wird?
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Kategorie: Allgemein, Interview |
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